[Classic Southern Dark Outlaw Country]
...
[Intro – gesprochen, Whiskey-Stimme]
Well, goddamn, Sheriff …
Vier Irre, eine Straße und kein verdammter Notausgang!
Yee-haw!
[Strophe 1]
In der Klapse hängt ein Schild: „Hier kommt ihr nicht mehr rein!“
Road-Dog tritt die Tür ein, schenkt dem Pförtner Whiskey ein.
Slayed Wolf grinst wie der Teufel, seine Augen glühn wie Glut,
Redneck Girl lädt nach und sagt: „Ich hab heut schlechte Laune, gut!“
Wir sind zu krank für die Verrückten, zu verdorben für den Chor,
selbst der Doc wirft seine Pillen und verschließt das Hoftor.
Die Schwester schreit: „Ihr Wahnsinnigen, verschwindet aus dem Haus!“
Wir grölen: „Baby, wir sind draußen schon seit Jahren nicht mehr raus!“
[Refrain – dreckig, laut, mit voller Band]
Hausverbot in der Ballerburg – wir sind zu wild für diesen Laden!
Vier verlorene Seelen mit Benzin statt Blut in den Adern.
Zu verrückt für die Verrückten, zu viel Hölle im Gesicht,
und gesund zu werden, Leute – das vertragen wir doch nicht!
Hey! Whiskey in der Blutbahn, schwarzer Humor im Gepäck,
wenn der Teufel uns begegnet, macht der alte Sack sich weg!
Hausverbot, verdammt noch mal, wir sind Legenden ohne Ruhm,
und der liebe Gott nimmt Urlaub, wenn wir wieder etwas tun!
[Strophe 2]
Road-Dog fährt den Pickup, dass der Asphalt Feuer fängt,
Slayed Wolf heult den Mond an, bis der ganze Friedhof hängt.
Redneck Girl trägt Leder, ihre Stiefel stampfen schwer,
wer ihr sagt, sie soll sich bessern, findet seine Zähne nimmermehr.
Der Psychiater fragt ganz vorsichtig: „Was ist denn euer Ziel?“
Wir sagen: „Doktor, mach die Rechnung, wir war’n lange nicht im Spiel!“
Er verschreibt uns sieben Wochen Ruhe, Kamillentee und Licht –
wir tauschen alles gegen Bourbon: Auf Vernunft steh’n wir nicht!
[Refrain]
Hausverbot in der Ballerburg – wir sind zu wild für diesen Laden!
Vier verlorene Seelen mit Benzin statt Blut in den Adern.
Zu verrückt für die Verrückten, zu viel Hölle im Gesicht,
und gesund zu werden, Leute – das vertragen wir doch nicht!
[Bridge – langsam, bedrohlich, Slide-Guitar]
Wenn der Sensenmann uns abholt, fragen wir: „Hast du noch Zeit?“
Er sagt: „Jungs, ich hab euch gesucht – seit der letzten Ewigkeit!“
Wir spendieren ihm ’nen Bourbon, er wird bleich und flieht geschwind:
„Lieber fahr ich in die Hölle, wo die Leute netter sind!“
[Outro – gesprochen, letzter Gitarrenschlag]
Road-Dog! Slayed Wolf! Redneck Girl!
Drei Gewitter und ein verdammter Weltuntergang!
Hausverbot in der Klapse …
Aber Freigang in der Hölle!
YEE-HAW, MOTHERTRUCKERS!
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