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[Strophe 1]
Schwarzer Asphalt, Mitternacht,
der Mond hängt tief über dieser Stadt.
Du trägst Feuer unter deiner Haut,
und ich weiß genau, dass man dir nicht traut.
Du liebst nicht sanft, ich lieb nicht leicht,
zwei wilde Herzen, die keiner erreicht.
Wir zieh’n die Messer, wir zieh’n uns aus,
und wenn die Hölle ruft, geh’n wir beide raus.
[Pre-Chorus]
Du trägst dein Gift wie ’ne Silberkette,
ich meine Narben wie ’ne alte Wette.
Du verletzt mich — ich komm zurück,
vielleicht ist Schmerz unser größtes Glück.
[Refrain]
Du bist meine Skorpionliebe, stich mich tief,
dein Gift in meinem Blut, weil ich dich lieb.
Wir kämpfen wie Wölfe, wir brennen wie Feuer,
verfluchen uns heut und vermissen uns morgen wieder.
Du bist gefährlich, doch ich bin’s auch,
zwei wilde Seelen unter schwarzem Rauch.
Wenn Liebe bedeutet, dass ich bluten muss —
dann stich mich, Baby,
bis zum letzten Kuss.
[Strophe 2]
Du hast mein Whiskeyglas gegen die Wand geknallt,
ich hab dich festgehalten, als dein Blick plötzlich kalt war.
Nicht aus Angst und nicht aus Stolz,
nur weil ich weiß, was in deinem Herzen wohnt.
Deine Augen waren hart, dann voller Tränen,
und für einen Moment vergaß ich meine eigenen.
Du hast deinen Kopf an meine Brust gelegt,
und leise gesagt:
„Ich weiß nicht, wie man richtig liebt.“
Ich sagte:
„Baby, ich weiß es selber nicht,
doch wenn du fällst, dann fall ich mit.“
[Refrain]
Du bist meine Skorpionliebe, stich mich tief,
dein Gift in meinem Blut, weil ich dich lieb.
Wir kämpfen wie Wölfe, wir brennen wie Feuer,
verfluchen uns heut und vermissen uns morgen wieder.
Du bist gefährlich, doch ich bin’s auch,
zwei wilde Seelen unter schwarzem Rauch.
Wenn Liebe bedeutet, dass ich bluten muss —
dann stich mich, Baby,
bis zum letzten Kuss.
[Bridge – ruhig, emotional]
Und wenn der Morgen dich mir nimmt,
trag ich deinen Schatten, bis mein Licht erlischt.
Denn unter dieser harten Haut
lebt ein Mann, der dir mehr vertraut,
als er sich selbst je zuzugeben traut.
Ich kann nicht sagen, was in mir brennt,
doch ich halt dich fest, wenn die ganze Welt zerfällt.
Lass die Glocken läuten, lass den Teufel schrei’n —
wenn du zur Hölle fährst, Baby,
fahr ich mit dir rein.
[Finaler Refrain – groß und rau]
Du bist meine Skorpionliebe, dein Gift bleibt in mir,
lieber sterb ich mit dir, als ein Leben ohne dich zu führen.
Wir kämpfen wie Bestien, wir lieben wie Flammen,
brechen uns die Herzen und setzen sie wieder zusammen.
Du bist mein Gift, du bist mein Gebet,
mein Mitternachtsdämon, der neben mir steht.
Und wenn diese Liebe mein Ende wird —
dann soll dieser schwarze Highway mein Grab sein,
denn Baby…
du bist das Letzte, was ich sehen will.
[Outro – tief, fast geflüstert]
Zwei Narben.
Zwei Sünder.
Eine verdammt wilde Liebe.
Skorpionliebe…
dein Gift steckt immer noch in mir.
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