[Classic Southern Dark Outlaw Country – dreckig, rau und schwer wie alter Whiskey.]
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[Strophe 1]
Man sagt, ich wär ein komischer Vogel,
ein schwarzer Schatten, ein einsamer Wolf.
Zu viel Misstrauen tief in den Knochen,
zu viel erlebt, um noch auf Wunder zu hoffen.
Doch keiner fragt, was mich so gemacht,
wer mich zerbrochen hat, damals bei Nacht.
Warum mein Herz hinter Stacheldraht liegt,
und meine Hand sich vor jedem zurückzieht.
[Strophe 2]
Ich geh lieber allein mit meinem Hund,
durch staubige Straßen, zur dunkelsten Stund'.
Er braucht keine Lügen, kein falsches Gesicht,
er schwört mir die Treue und verrät mich nicht.
Denn jeder, den ich an mein Leben ließ,
zeigte mir bald, dass mein Misstrauen nie versiegt.
Ich gab ihnen Vertrauen, sie gaben mir Dreck,
und jedes Mal blieb ein Stück von mir weg.
[Refrain]
Nennt mich verrückt, nennt mich einen Bastard,
nennt mich den Teufel, wenn's euch gefällt.
Ich hab zu viel gesehen, zu viel verloren,
zu viele falsche Seelen auf dieser Welt.
Ich brauch kein Mitleid, kein falsches Gewissen,
keinen Händedruck, der nach Verrat riecht.
Lieber allein mit meinem Hund in der Nacht,
als bei Menschen, denen man besser nicht traut.
[Strophe 3]
Ich hab gelernt, meine Fresse zu halten,
denn schöne Worte können Herzen spalten.
Die größten Lügner tragen Hemd und Krawatte,
und verkaufen dich billig für die nächste Etappe.
Sie reden von Ehre, von Treue und Pflicht,
doch wenn's drauf ankommt, dann kenn'n sie dich nicht.
Sie fressen dein Vertrauen, sie treten dich klein,
und wundern sich später, warum du willst allein sein.
[Refrain]
Nennt mich verrückt, nennt mich einen Bastard,
nennt mich den Teufel, wenn's euch gefällt.
Ich hab zu viel gesehen, zu viel verloren,
zu viele falsche Seelen auf dieser Welt.
Ich brauch kein Mitleid, kein falsches Gewissen,
keinen Händedruck, der nach Verrat riecht.
Lieber allein mit meinem Hund in der Nacht,
als bei Menschen, denen man besser nicht traut.
[Bridge – gesprochen, tief und rau]
Vielleicht bin ich schwierig, vielleicht bin ich kalt,
vielleicht hat mein Herz schon zu viel Gewalt
durch Worte und Taten von Menschen erlebt.
Doch keiner fragt, bevor er sein Urteil erhebt.
Ihr seht nur den Mann, der euch Abstand gewährt,
nicht all die verdammten Narben, die er trägt.
[Letzter Refrain – volle Band, dreckige Gitarren]
Nennt mich den Freak, den einsamen Streuner,
den letzten Outlaw, der niemandem traut.
Ich hab mein Vertrauen im Staub begraben,
auf falsche Freunde ein Grabmal gebaut.
Wenn eines Tages der letzte Vorhang fällt,
geh ich aufrecht aus eurer verlogenen Welt.
Mein Hund an der Seite, der Mond überm Highway,
zum Teufel mit euch – ich geh meinen Weg.
[Outro – leise, mit rauer Stimme]
Ein komischer Vogel? Ja, vielleicht bin ich's.
Doch ich verkauf meine Seele für niemanden mehr.
Mein Hund kennt mein Herz, er bleibt, wenn's drauf ankommt.
Und das ist mehr wert als die Treue von euch allen zusammen.
Verdammt, und darauf trink ich.
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