**(Intro)**
*(Violinen im Hintergrund – schwer, dunkel, schneidend)*
*(Ad-Lib: „(Wach auf, Mann!)“)*
Setz dich hin, nimm dir Zeit, guck dir an, was hier brennt –
ihr redet vom Ziel, aber liebt das Quartett, die Luft ist zu dünn, und das Atmen fällt schwer.
Feuer im Genick, Asphalt unter den Sohlen,
ihr habt euch selbst das Wasser aus dem Brunnen gestohlen!
Wer nur im Kreis rennt, wird am Ende überrundet –
während mein Bass in eurer letzten Hoffnung mündet.
Du weißt genau, dass du seit Jahren auf der Stelle trittst,
während du jeden Abend stolz auf deinen Ausreden sitzt.
Niemand hält dich auf – außer dein eigener Verstand,
du hast das Spiel verloren, noch bevor es überhaupt begann.
Du suchst den Schuldigen im Raum, suchst ihn in der Welt,
suchst nach dem Grund, warum das Kartenhaus zerfällt.
Dabei bist du der Architekt von deinem eigenen Versteck –
guck in den Spiegel, und der ganze Mucks ist weg.
**(Bridge)**
Violinen im Hintergrund, das Schicksal spielt die Geige,
während ich euch auf dem Silbertablett die Wahrheit zeige.
Die Streicher zieh'n den Bogen durch die kalte Nacht,
ihr habt die große Zukunft in der Warteschleife umgebracht.
Trauer-Marsch im Takt, die Saiten weinen leise,
ihr reist in euren Träumen...
Moll-Akkorde, stockfinsterer Beton,
ihr lebt auf Pump und feiert euch als Millionär vom Ton.
Bogenstrich-Präzision, das ist kein Spiel mehr,
ihr kämpft gegen die Zeit, doch das Gewicht wiegt zu schwer.
**(Hook / Der Aufbruch)**
Die Geigen spielen den Aufstieg, Schluss mit dem Jammern im Kreis,
wer jetzt den Schalter umlegt, weiß endlich, was Freiheit heißt.
Nimm den Kopf aus dem Sand, lass das Alte hinter dir,
die Zukunft wartet draußen, und der Schlüssel liegt bei dir.
Kein Schatten ohne Sonne, keine Wende ohne Mut,
wer einmal Feuer fängt, spürt im Herzen wieder Glut.
*(Ad-Lib: „(Einfach machen.)“)*
*(Ad-Lib: „(Schau nach vorn!)“)*
**(Outro)**
Ihr wollt die Einstellung ändern? Dann fangt heute damit an,
schmeißt die Ausreden weg und zeigt, was man wirklich kann!
Keine Angst vor dem Sturz, wer noch nie fiel, der fliegt nicht –
die Violinen spiel'n das Lied von dem, der das Licht bricht.
*(Ad-Lib: „(Music0ne™!)“)*
(Sprung 1)
Flug-an-Flug-Phase, der Boden bricht weg,
ihr springt in den Abgrund und sucht einen Zweck!
(Sprung 2)
Höher und höher, der Horizont brennt,
während der Takt jede Hoffnung zertrennt!
(Sprung 3)
Kein Boden, kein Halten, nur Schwerkraft im Blick,
ich zieh' durch die Luft und komm' nie mehr zurück –
(Der Beat stoppt schlagartig. Totenstille. Nur ein leises, scharfes Ausatmen im Mikrofon. Und dann – mit absolutem Full-Impact auf die Eins:)
Roundhouse-Kick in die Fresse!
(Der Sub-Bass explodiert mit dem härtesten Drop des gesamten Tracks, die Geigen schlagen einmal alles kurz und klein, und der Vorhang fällt ins absolute Nichts.)
Musikone auf die eins alles andere macht keinen Sinn das Ding nennt sich Leben Musikone weil ich nie genug davon bekomm Mu Mu MuFassa Mu Mu MuFassa Mu Mu MuFassa