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[Intro]
Vierzig Meilen bis zum Morgengrau'n,
der alte Ford fängt an zu staub'n.
Der Kaffee kalt, die Seele schwer,
und hinter mir liegt viel zu viel Verkehr.
[Strophe 1]
Ich bin geboren, wo der Wind noch pfeift,
wo sich der Staub auf jede Hoffnung legt.
Mein Vater schwieg, wenn der Whiskey sprach,
und ich zog fort noch vor dem Morgentag.
Hab manche Liebe im Rückspiegel verlor'n,
manchen Schwur in der Nacht gebor'n.
Hab für ein bisschen Freiheit alles gesetzt,
und manches Herz dabei verletzt.
[Pre-Chorus]
Doch wenn der Abend die Felder verbrennt
und der Himmel sich blutrot senkt,
dann hör ich tief in mir ein altes Lied,
das mich weiterzieht, wohin der Highway führt.
[Refrain]
Oh, diese Straße kennt meinen Namen,
kennt meine Sünden, kennt meine Narben.
Sie führt durch die Hölle, durch Regen und Licht,
doch nach Hause bringt sie mich nicht.
Oh, diese Straße lässt mich nicht geh'n,
hat meine Träume im Rückspiegel steh'n.
Ich bin ein Fremder, frei wie der Wind,
auf der Suche nach dem Mann, der ich bin.
[Instrumental – Telecaster, Steel Guitar und Fiddle]
[Strophe 2]
In Tennessee roch die Nacht nach Benzin,
ein letzter Dollar, ein Glas voller Gin.
Ein alter Mann sagte: „Junge, hör zu,
vor dir selbst findest du nirgends Ruh'.“
Ich sah sein Gesicht im Neonlicht,
die gleichen müden Augen wie mein Angesicht.
Er hob sein Glas und sah mich an:
„Die Straße nimmt mehr, als sie geben kann.“
[Pre-Chorus]
Und wenn der Regen ans Fenster schlägt,
wenn der Sturm meine Zweifel trägt,
dann halt ich das Lenkrad fest in der Hand,
zwischen Freiheit und Niemandsland.
[Refrain]
Oh, diese Straße kennt meinen Namen,
kennt meine Sünden, kennt meine Narben.
Sie führt durch die Hölle, durch Regen und Licht,
doch nach Hause bringt sie mich nicht.
Oh, diese Straße lässt mich nicht geh'n,
hat meine Träume im Rückspiegel steh'n.
Ich bin ein Fremder, frei wie der Wind,
auf der Suche nach dem Mann, der ich bin.
[Bridge – nur Akustikgitarre, Stimme fast gesprochen]
Vielleicht steht irgendwo ein Licht für mich,
vielleicht wartet keiner – vielleicht auch nicht.
Vielleicht ist Freiheit nur ein anderes Wort
für immer unterwegs sein, von Ort zu Ort.
Doch solange die Sterne am Himmel steh'n,
solange die Räder nach Süden dreh'n,
trag ich mein Leben wie einen alten Mantel
und such meinen Frieden hinterm nächsten Hügel.
[Gitarrensolo – dreckige Telecaster, Slide Guitar und Fiddle]
[Letzter Refrain]
Oh, diese Straße kennt meinen Namen,
kennt meine Sünden, kennt meine Narben.
Sie führt durch die Hölle, durch Regen und Licht,
doch vergessen kann sie mich nicht.
Oh, diese Straße, so endlos und weit,
frisst meine Jahre, verschlingt meine Zeit.
Ich bin ein Fremder, frei wie der Wind,
bis die Straße und ich am Ende sind.
[ …
und die Straße kennt meinen Namen.
[Letzter Akkord klingt aus. Leises Fiddle-Lick. Stille.]
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