(Intro)
(Ein metallisches Klicken, das Laden einer Waffe, dann schlägt der Sub-Bass wie ein Vorschlaghammer ein)
Ja.
Du wolltest Punchlines?
Hier kriegst du Kieferbrüche.
Music One!
(Part 1)
Du machst auf eiskalter Gangster, doch du schmilzt im Scheinwerferlicht,
dein ganzes Image bricht ein, wenn man deine Maske zerbricht.
Deine Hooks klingen wie Weinen in einem leeren Raum,
du bist kein Boss, du bist nur ein Alptraum ohne Traum.
Ich komm mit Worten wie Messer, schneid dir die Luft ab im Takt,
während du im Studio stehst und panisch nach Sauerstoff packst.
Du rappst von Kriminalität, doch hast Angst vor dem Zeigen,
wenn echte Männer im Dunkeln deine Fassade zerreißen.
Deine Lines sind so schwach, selbst ein Blinder sieht den Betrug,
dein Label zahlt deine Klicks, weil dich sonst im Leben kein Schwein sucht.
Du bist ein Witz auf zwei Beinen, ein wandelnder Systemfehler,
ich schlag dich lyrisch so hart, selbst deine Mama wird Zählerin.
Du willst Beef? Du kriegst Blei – verpackt in harten Silben,
während wir deine Karriere in die Tonne hineinmilden.
(Hook)
Ratta-tatta-ta – der Kiefer bricht entzwei!
Keine Punchline rettet dich, hier fließt das Blut zu frei!
Ratta-tatta-ta-ta-ta – die Klinge sitzt im Genick!
Jede Zeile ein Treffer, der dein ganzes Leben zerfickt!
Das ist keine Musik mehr, das ist die Exekution,
für deinen hohlen Kommerz gibt es nur diesen Lohn!
(Part 2)
Du trägst Ketten aus Plastik und tust so, als wärst du aus Gold,
doch wenn der Wind sich dreht, wirst du vom eigenen Schatten gerollt.
Deine Texte sind geklaut von TikTok-Trends aus dem Netz,
ich schreib mit blutiger Tinte, während du am Boden vernetzt.
Du willst mir Konkurrenz machen? Junge, du bist ein Statusticket,
das nach dem ersten harten Track sofort in die Tonne drückt.
Dein Flow stolpert über sich selbst wie ein Betrunkener im Club,
ich spuck dir mitten ins Gesicht und beende diesen Hokuspokus-Spuk.
Du nennst dich Lyriker? Du bist nur ein Diktiergerät,
das jeden Scheiß nachplappert, bis es zu spät entsteht.
Ich zerleg deine Crew in Einzelteile, lass nichts übrig vom Hype,
dein ganzes Album ist im Müll ein einziger, trauriger Reif.
Du hast Angst vor der Wahrheit, weil die Wahrheit dich tötet,
während Music One deine Trümmer in der Hölle verödet.
(Bridge)
(Der Beat stoppt komplett. Absolute Stille, man hört nur das leise Atmen und ein kaltes Echo)
Du willst Punchlines?
Du wolltest wissen, wie das Ende schmeckt?
(Ein lauter, trockener Revolverschuss knallt rein – der Bass explodiert wieder voll in den Raum)
Schluck das!
(Part 3)
Kein Entkommen aus dem Bunker, den wir eigenhändig graben,
ihr seid nur Marionetten, die an ihren Fäden versagen.
Jeder Schlag sitzt präzise, jede Metapher ein Dolch,
ihr schwimmt im eigenen Dreck, während das Wasser euch holt.
Music One bleibt an der Spitze, während ihr im Keller kriecht,
und man den Gestank eurer Angst bis in die Charts noch riecht!
(Outro)
(Der Beat läuft langsam aus, tiefe Sub-Bässe vibrieren aus)
Punchlines?
Genug gelacht.
Ende im