[Verse 1]
Der Wind dreht überm Hafen, die Leinen zieh’n sich straff,
ich kenn den Ruf der Möwen und den Morgen auf dem Kaff.
Am Heimathafen wartet noch ein Licht im grauen Blau,
die Wasserkante kennt mich, kennt mein Fortgeh’n ganz genau.
[Pre-Chorus]
Der Strandkorb steht verlassen, ein Bier wird eingeschenkt,
und draußen zieht ein Segelschiff, das seine Fahrt verschenkt.
[Chorus]
Der Wind dreht, wir halten Kurs,
wo die Wellen an das Ufer schlagen.
Der Wind dreht, doch wir sind hier,
mit Salz im Haar und nichts zu fragen.
Möwen kreisen überm Kai,
Leuchtturm weist den Weg nach Haus.
Der Wind dreht — wir bleiben frei,
und fahren doch zur See hinaus!
[Verse 2]
Die Segelschiffe schaukeln, ihre Segel fangen Licht,
der Leuchtturm dreht sein Auge, wenn der Abend zu uns spricht.
Am Ufer zählt man Stunden, bis die Flut den Sand erreicht,
und jeder alte Seemann weiß: Kein Weg ist je zu weit.
[Pre-Chorus]
Der Strandkorb steht verlassen, ein Bier wird eingeschenkt,
und draußen zieht ein Segelschiff, das seine Fahrt verschenkt.
[Chorus]
Der Wind dreht, wir halten Kurs,
wo die Wellen an das Ufer schlagen.
Der Wind dreht, doch wir sind hier,
mit Salz im Haar und nichts zu fragen.
Möwen kreisen überm Kai,
Leuchtturm weist den Weg nach Haus.
Der Wind dreht — wir bleiben frei,
und fahren doch zur See hinaus!
[Bridge]
Heb dein Glas auf den Heimathafen,
auf die Kante, auf den Wind.
Auf die Möwen, die uns rufen,
und die Wege, die noch sind.
[Final Chorus]
Der Wind dreht, wir halten Kurs,
wo die Wellen an das Ufer schlagen.
Der Wind dreht, doch wir sind hier,
mit Salz im Haar und nichts zu fragen.
Möwen kreisen überm Kai,
Leuchtturm weist den Weg nach Haus.
Der Wind dreht — wir bleiben frei,
und fahren doch zur See hinaus!
[Outro]
Der Wind dreht — der Wind dreht,
Heimathafen, halt uns aus.