[Verse 1]
Dein Becher steht noch hinten im Regal
Mit dem Sprung am Rand, den du nie bemerkt hast
Du kamst zu spät und lachtest trotzdem los
Und plötzlich war ein grauer Tag nicht groß
[Pre-Chorus]
Du hieltest Wort, auch wenn es unbequem war
Und machtest aus dem Schweren etwas Tragbares
[Chorus]
Seit du fort bist, fehlt ein Stück vom Tag
Ein Platz am Tisch, ein Satz, den nur du sagst
Du warst mein Freund, auf den ich zählen konnt’
Nun ist da diese Lücke, still und offen
Und wenn ich an dich denk, tut’s weh und hält mich warm
[Verse 2]
Ich hör noch, wie du jeden Unsinn ernst nahmst
Bis du mit deinem Grinsen alles leichter machst
Wir teilten schlechte Witze, Brot und Zeit
Und deine Treue blieb, auch wenn die Welt sich dreht
[Pre-Chorus]
So oft warst du der Erste vor der Tür
Ich wünschte, ich könnt heute dasselbe tun für dich
[Chorus]
Seit du fort bist, fehlt ein Stück vom Tag
Ein Platz am Tisch, ein Satz, den nur du sagst
Du warst mein Freund, auf den ich zählen konnt’
Nun ist da diese Lücke, still und offen
Und wenn ich an dich denk, tut’s weh und hält mich warm
[Bridge]
Ich trag die Geschichten weiter, wie sie waren
Dein schiefer Witz, die langen Heimfahrten
Nichts macht den Abschied kleiner, nichts macht ihn fair
Doch deine Art zu bleiben geb ich nicht mehr her
[Final Chorus]
Seit du fort bist, fehlt ein Stück vom Tag
Ein Platz am Tisch, dein Lachen, das ich mag
Du warst mein Freund, auf den ich zählen konnt’
Nun ist da diese Lücke, still und offen
Und wenn ich an dich denk, bist du mir nah
[Outro]
Dein Becher steht noch hinten im Regal
Ich lass ihn dort. Für heute reicht das mal