[Classic Southern Dark Outlaw Country]
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[Intro – tiefe Stimme, knarrende Gitarre]
Sechs Saiten, kalter Stahl,
ein alter Ford, ein Schicksal ohne Wahl.
Der Mond hängt schief, der Himmel brennt,
ich bin ein Mann, den hier kein Schwein mehr kennt.
[Strophe 1]
Ich komm aus Staub und dunklem Land,
mit Narben tief in meiner Hand.
Der Sheriff kennt mein Angesicht,
doch was ich war, erzählt er nicht.
Ein rostiges Kreuz am Straßenrand,
ein leerer Colt, ein heißer Sand.
Die Hölle sitzt mir im Genick,
doch ich fahr weiter, Stück für Stück.
[Refrain]
Oh, schwarze Straße, führ mich heim,
wo Whiskey fließt und Wölfe schrei'n.
Wo alte Männer am Feuer steh'n
und gebrochene Seelen im Rauch vergeh'n.
Oh, schwarzer Himmel, roter Schein,
ich werd nie euer Engel sein.
Mit Dreck im Blut und Stolz im Blick,
fahr ich nach Süden – und komm nie zurück!
[Strophe 2]
Meine Alte trug ein Silberkreuz,
ich trug die Schuld und ihren Trotz.
Sie sagte: „Junge, werd kein Stein,
denn selbst ein Wolf kann einsam sein.“
Doch dann kam Blei in dunkler Nacht,
ein falscher Freund hat Schluss gemacht.
Seitdem singt nur der Motor für mich,
und jeder Sonnenaufgang verflucht mein Gesicht.
[Refrain]
Oh, schwarze Straße, führ mich heim,
wo Whiskey fließt und Wölfe schrei'n.
Wo alte Männer am Feuer steh'n
und gebrochene Seelen im Rauch vergeh'n.
Oh, schwarzer Himmel, roter Schein,
ich werd nie euer Engel sein.
Mit Dreck im Blut und Stolz im Blick,
fahr ich nach Süden – und komm nie zurück!
[Bridge – nur Stimme und Gitarre]
Wenn der Teufel meinen Namen ruft,
liegt mein letzter Atemzug in Staub und Luft.
Kein Grab aus Gold, kein heiliges Licht,
nur eine Straße, die mein Urteil spricht.
[Finaler Refrain – voller Southern-Rock-Chor]
Oh, schwarze Straße, trag mich fort!
Kein Gesetz und kein heiliger Ort!
Lasst die Saiten heulen, lasst die Hölle glüh'n,
ich bin geboren, um allein zu zieh'n!
[Outro – Gitarre verklingt, Motor startet]
Schwarze Straße … kalter Wind …
Ich war ein Sünder.
Und bleib, wer ich bin.
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