[Classic Southern Dark Outlaw Country – rau, dreckig, schwer und mit Diesel im Blut.]
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[Intro – Tief gesprochen, dreckige Stimme]
Regen den ganzen Tag, schwarze Wolken zieh’n…
Belgien liegt zurück, nach Hause muss ich zieh’n.
Yee-Haw, Jungs… VERDAMMT JA!
Lasst den Donner rollen!
[Strophe 1]
Der Regen hämmert hart gegen die Scheibe,
schwarze Wolken zieh’n, während ich treibe.
Der Diesel brüllt wie ein Höllenhund,
sechzehn Räder auf nassem Grund.
Belgien im Rücken, die Heimat voraus,
der Himmel sieht aus wie ein finsteres Graus.
Der Donner kracht, der Sturm dreht auf,
mein Stahlross nimmt die Hölle in Kauf.
[Refrain – Laut, dreckig, Southern-Gitarren]
Yee-Haw! Verdammt, ist das geil!
Der Bock tanzt quer, doch ich bleib am Steuerteil.
No Risk, No Fun, lasst die schwarzen Wolken zieh’n,
Diesel und Donner – dafür bin ich gebor’n!
Scheißwetter, geile Fahrt, der Sturm gibt mir den Takt,
mit dem Teufel auf dem Beifahrersitz, bis die Heimat mich packt.
No Risk, No Fun, hört die Räder schrei’n,
ich bin ein Straßenköter – und die Straße ist mein!
[Strophe 2]
Jetzt kommt die Brücke, verdammt noch mal lang,
der Seitenwind drückt, mir wird nicht bang.
Spurrinnen voll Wasser, die Fahrbahn glatt,
der Sturm zeigt mir, was er auf Lager hat.
Der Wind reißt am Hänger, schiebt mich zur Seit’,
beide Hände am Lenkrad, höchste Wachsamkeit.
Ich grins nur schief, doch halt den Bock in der Spur:
„Was für ’ne Scheiße – was für ’ne Tour!“
[Refrain – Lauter, Gitarren dreckig]
Yee-Haw! Verdammt, ist das geil!
Der Bock tanzt quer, doch ich bleib am Steuerteil.
No Risk, No Fun, lasst die schwarzen Wolken zieh’n,
Diesel und Donner – dafür bin ich gebor’n!
[Bridge – Tief gesprochen]
Manche beten, wenn der Sturmwind schreit…
Ich halt Abstand, fahr mit Bedacht und Zeit.
Denn Stahl kennt kein Mitleid, kein Glück auf Bestellung,
ein falscher Griff – und du liegst in den Wellen.
[Strophe 3]
Die Brücke verschwindet im Rückspiegellicht,
der Regen lässt nach, doch der Himmel noch nicht.
Die Heimat ruft, der Diesel läuft rund,
schwarzer Kaffee und die Nacht ist mein Grund.
Ich bin kein Heiliger, war niemals brav,
ein alter Straßenwolf, der sein Leben so traf.
Wenn der Morgen erwacht und der Sturm sich verzieht,
roll ich heim mit ’nem Grinsen und dem Rock’n’Roll im Blut.
[Finaler Refrain – Volle Band, rauer Chor]
YEE-HAW! LASST DEN DONNER ROLL’N!
Diesel im Tank und ’ne Seele aus Stahl!
No Risk, No Fun – das ist mein Gesetz,
ein dreckiger Outlaw, der sich nicht ersetzt!
SCHEISSWETTER! GEILE FAHRT! VERDAMMT!
Mit achtzehn Rädern durch Sturm und Land!
No Risk, No Fun – bis der letzte Motor schweigt,
ein Straßenwolf, der dem Teufel die Zähne zeigt!
[Outro – Motor tuckert, Stimme tief]
Belgien bis nach Hause… Regen, Wind und Stahl.
Verdammt, war das geil…
Yee-Haw, ihr Säcke!
DAS ist Truckerleben!
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