LASS UNS SPIELEN
Roger 5.0
[Verse 1]
Ein Tisch, ein paar Figuren,
jeder kennt das Spiel.
Einer kennt die Regeln,
einer kennt sehr viel.
Einer erzählt Geschichten,
einer sagt: „Das war schon so.“
Ich sitz da in der Ecke
und frag nur: „Wieso?“
[Pre-Chorus]
Ich hab da nur ’ne Kleinigkeit,
bevor die Runde weiterzieht:
Steht das wirklich in den Regeln —
oder spielen wir nach Tradition?
[Chorus]
Lass uns spielen,
doch nicht um den Sieg.
Leg die Karten auf den Tisch,
zeig mir, was geschrieben liegt.
Lass uns spielen,
ich hab nur eine Frage noch.
Vielleicht kennst du die Antwort —
vielleicht suchen wir sie doch.
[Verse 2]
Da stehen schöne Figuren,
seit Ewigkeiten dort.
Manche sehen das Bildnis,
manche sehen nur das Wort.
Ich muss nichts niederreißen,
ich muss niemanden bekehr’n.
Ich frag nur nach der Quelle —
und dann will ich sie gern hör’n.
[Bridge – gesprochen]
Ach übrigens …
eine Sache noch.
Wenn diese Regel wirklich gilt —
wo steht sie eigentlich?
[Chorus]
Lass uns spielen,
doch nicht um den Sieg.
Leg die Karten auf den Tisch,
zeig mir, was geschrieben liegt.
Lass uns spielen,
keiner muss Verlierer sein.
Denn wenn am Ende Wahrheit bleibt,
darf auch meine Meinung kleiner sein.
[Outro]
Eine Frage.
Noch eine Spur.
Kein Gewinner.
Keine Uhr.
Nur ein Tisch,
ein offenes Buch —
und die Frage:
Steht es da?
⸻
Suno 6.0 Prompt:
German Reggae-Rap / acoustic spoken word, 124 BPM, playful mysterious detective atmosphere, warm male lead vocal, conversational storytelling, subtle humor, intelligent lyrical riddle. Acoustic guitar, soft bass, light reggae drums, occasional muted brass and restrained piano. Verses relaxed and observant, catchy melodic chorus, spoken bridge with a short dramatic pause before “wo steht sie eigentlich?”. No aggressive delivery, no church choir, no epic sound. Mood: curious, peaceful, witty, thoughtful. Song length around 2:30. Ending sparse and quiet, final words “Steht es da?” almost spoken.