Der Asphalt atmet Kälte, während die Masken langsam brechen,
hier wird nicht lang diskutiert, hier wird gnadenlos gesprochen.
Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment –
ein System aus Heuchelei, das an der eignen Fassade brennt.
Die Mauer wird so lange stehen, wie wir wollen, starr aus Beton,
doch der Schein trügt im Nebel, das ist der falsche Lohn.
Es ist nicht das, wonach es aussieht, wenn die Ausreden fliegen,
während sie sich in den Netzen ihrer eignen Lügen wiegen.
Sie reden groß von Moral, doch verkaufen jede Seele,
während ich den kalten Druck in der dunklen Tiefe zähle.
Ich lüge nie, ich sag nur manchmal die Wahrheit nicht,
ein billiges Versteckspiel vor dem kalten Neonlicht.
Du hast recht, ich habe gelogen, das Geständnis kommt spät,
während die Uhr tickt und der falsche Wind des Verrats weht.
Wer A sagt, muss auch B sagen, doch wenn das A schon gelogen war,
wird das B absolut absurd und die Täuschung wunderbar.
Du hast gerade genau das Gegenteil von dem gesagt, was stand,
als du vor fünf Minuten noch die weiße Weste hast genannt.
Ein Kartenhaus aus Worten, das im Dunkeln in sich sank,
ihr dreht euch eure Welt zurecht, bis jedem echten Rapper stank.
Der Wahrheit auf die Schliche kommen, tief im Untergrund,
wo die Frequenzen dröhnen und die Heuchelei zerfetzt im Mund.
Keine Ausweg-Szenarien mehr, keine Masken vor dem Gesicht,
hier bricht der Spiegel endgültig, wenn das harte Urteil spricht.
Ihr redet von Ehre, doch verkauft euch für den nächsten Cent,
während der Abschaum eure Lügen in den ewigen Abgrund brennt.
Kein Kodex mehr da, alles von der Pest zerfressen,
ihr seid nur Avatare, die die Welt schon hat vergessen.
Frag mich nicht nach den Namen, da ist nur Leere im Blick,
am Ende bleibt von eurem Chart-Schrott absolut nada – nix.
Music One im System, der Puls, der niemals verzieht,
der diesen ganzen Heuchler-Müll gnadenlos zu Boden zieht.
Ein dunkles Mantra, das im Raum wie Blei stehen bleibt,
während die Nacht die letzten Reste eurer Masken weitertreibt.
Hier wird nicht vergeben und hier wird nichts beschönigt,
bis das ganze faule Spiel an seiner eignen Gier erstörigt.
chreißdiehütteabundzerfickeuernmeterialvollundganzdirektmittenindiefressereindieweltistzugeschissenundihrseidderhauptgrundwerjetztnochweintwirdvonderrealitäteingeholtundverbranntmusiconebleibtdertronund
Music One! Music, Music, Music One!
Weil ich – weil ich – von diesem Dreck noch nie genug bekam
Zwei Schippen obendrauf? Gut, du kriegst den Vorschlaghammer direkt ins Gesicht,
hier brennt kein Streichholz mehr, hier brennt das Fundament und bricht.
Vergiss die Kritiker, vergiss die Schreiberlinge und die Clowns,
wir schaufeln heute Gräber für die Typen, auf die niemals Schatten schau'n.
Das ist kein Rap, das ist die Exekution bei Nacht und Nebel,
wir schneiden diesen Blendern mit der Klinge durch die Kehle.
Im Legenden-Park wächst keine Blume, hier wächst nur blanker Hass,
wir ertränken diese Szene in dem eigenen, billigen Fraß.