[Verse 1]
Du warst mein Zuhause, mein fester Halt
Der Anker, wenn die Welt mich unter sich begrub
Als ich ganz unten lag, reichtest du mir deine Hand
Ich dachte, dass ich dir vertrauen kann
[Pre-Chorus]
Doch jedes Wort bekam ein anderes Gesicht
Und aus dem sicheren Hafen wurde Pflicht
[Chorus]
Dann fiel ich tiefer als je zuvor
Und du standst da, als wär nichts gescheh’n
Du bist ein Arsch, ich hab’s endlich kapiert
Ich werd nie wieder blind vor dir steh’n
Du warst mein Zuhause, doch nicht mein Zuhaus
Ich geh durch die Tür und geh endlich hinaus
[Verse 2]
Ich hielt die Scherben fest, damit du dich nicht schneidest
Hab meine Wahrheit leise für dich gemacht
Du nahmst die Hand, die dich aus deinen Stürmen zog
Und ließest meine los, als ich dich gebraucht hab
[Pre-Chorus]
Jetzt klingt dein Name nicht mehr wie ein Schwur
Nur wie ein Fehler, der mich weiterführ’n muss
[Chorus]
Dann fiel ich tiefer als je zuvor
Und du standst da, als wär nichts gescheh’n
Du bist ein Arsch, ich hab’s endlich kapiert
Ich werd nie wieder blind vor dir steh’n
Du warst mein Zuhause, doch nicht mein Zuhaus
Ich geh durch die Tür und geh endlich hinaus
[Bridge]
Ich brauch kein Pflaster aus deiner Hand
Kein „Es tut mir leid“, das im Nichts verschwand
Der Anker liegt unten, ich schwimm allein
Was du mein Zuhause nanntest, war nie meins
[Final Chorus]
Ich fiel so tief, doch ich steh wieder auf
Diesmal geh ich, und ich dreh mich nicht um
Du bist ein Arsch, ich hab’s endlich kapiert
Und mein Schweigen ist endlich verstummt
Du warst mein Zuhause, doch nicht mein Zuhaus
Ich geh durch die Tür und ich komm bei mir raus
[Outro]
Ich komm bei mir raus
Ich komm bei mir an