[Classic Southern Dark Outlaw Country]
...
[Verse 1]
Hörst du das Herz schlagen, schwer und kalt,
geschmiedet aus Leid, in der Hölle geballt.
Aus Narben und Schwüren, aus Blut und Schmerz,
schlägt tief in der Brust ein verfluchtes Herz.
Der Whiskey brennt, die Nacht ist schwarz,
der Teufel kennt meinen Namen auswendig im Harz.
Die Stiefel voll Staub, die Seele aus Stein,
ich geh' meinen Weg, auch wenn's muss die Hölle sein.
[Chorus]
Schlag, schwarzes Herz, schlag hart wie Blei,
kein Gott hört mein Fluchen, kein Engel steht bei.
Geboren im Dreck, vom Schicksal verbrannt,
ein Outlaw für immer, vom Teufel gekannt.
Schlag, schwarzes Herz, bis der letzte Schuss fällt,
ich nehm' meine Sünden mit ans Ende der Welt.
[Verse 2]
Der Mond hängt blutrot überm Highway aus Staub,
ich hab' nichts mehr zu verlieren, an nichts mehr geglaubt.
Die Liebe liegt begraben, sechs Fuß tief im Lehm,
und die Geister der Toten woll'n mit mir geh'n.
Ein rostiger Colt und ein Kreuz ohne Licht,
ein Mann voller Schuld, doch er beugt sich nicht.
Jede Meile ein Fluch, jede Nacht ein Gebet,
bis der Wind meine Spuren im Nirgendwo verweht.
[Chorus]
Schlag, schwarzes Herz, schlag hart wie Blei,
kein Gott hört mein Fluchen, kein Engel steht bei.
Geboren im Dreck, vom Schicksal verbrannt,
ein Outlaw für immer, vom Teufel gekannt.
Schlag, schwarzes Herz, bis der letzte Schuss fällt,
ich nehm' meine Sünden mit ans Ende der Welt.
[Bridge – tief, rau, gesprochen]
Ich hab' Blut an den Händen, Frost im Gesicht,
hab' dem Tod in die Augen geseh'n – er vergisst mich nicht.
Wenn die letzte Glocke durch die Finsternis hallt,
liegt mein Herz in der Erde … schwer und kalt.
[Final Chorus – dreckige Gitarren, donnernde Drums]
Schlag, schwarzes Herz, schlag ein letztes Mal,
zwischen Hölle und Himmel, verdammt zur Qual.
Kein Grab hält mich fest, kein Teufel mich lenkt,
bis die Erde mein Blut und der Herr meine Schuld empfängt.
[Outro – tiefer Bariton, langsam verklingend]
Hörst du das Herz schlagen? …
Schwer und kalt.
Ein letzter Atemzug …
Dann schweigt der Wald.
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